1920 – 1943 Gründerjahre und Untergang

Um das Jahr 1918 versammelte sich eine Schar von Fußballbegeisterten um die Herren Fritz Momberger und Paul Rahner und riefen den vereinsorganisierten Fußball in Bonames ins Leben. Zu den Pionieren gehörten bekannte Bonameser Namen wie die Gebrüder Georg, Jakob und Julius Götzinger, August Neurath, August Spöther, Willi Volkmar, Heinrich Richter, Heinrich und Hermann Launhardt, Walter Eigenbrodt, Fritz Ruppel, Georg Schubert, Otto Schüler, Willi Görg, Adam Gönsch, Valentin Hohmann und Georg Schmidt. Aus dem TV Bonames wurde 1920 der Sportverein 1920 Bonames, der seine Spiele auf den Niddawiesen austrug. Erst mit der Spielzeit 1929/30 wurde der Sportplatz am Harheimer Weg die Heimat des SV Bonames. Erfolge ließen nicht lange auf sich warten. Mit Meisterschaften in der A-Klasse 1930/31 und in der Saison 1932/33 in der Kreisliga stand man an der Schwelle zum Aufstieg in die damalige höchste Spielklasse, der Mainliga. In den Kriegsjahren kam es 1943 zur Einstellung des Spielbetriebes. Schon 1942 wurden Turnverein und Fußballverein auf Weisung des Naziregimes zur Turn- und Sportgemeinschaft fusioniert.

H., Weber, Ripberger, Kraus, Schminke, Eigenbrodt Hch., Eigenbrodt H., Ripps, Böhm, Lorenz, Vogel, Neumann. Kreisliga-Meister 1932/33
Diehl, Vogel W., Weber, Epp W., Gombert, Eigenbrodt H., Eigenbrodt Hch., Bender, Böhm, Lorenz, Ripberger, Hch., Ripberger W., Neumann. Meister der A-Klasse 1930/31.

1945 – 1959 Neubeginn und Wirtschaftswunder

Nach Kriegsende wurden Vereinsleben und Spielbetrieb rasch wieder aufgenommen. Es dauerte nur 5 Jahre, bis in der Spielzeit 1950/51 eine der besten Bonameser Mannschaften die Meisterschaft der A-Klasse mit beeindruckenden 57:3 Punkten und 120:18 Toren erreichte und nach dem Gewinn der Relegationsspiele in die Bezirksliga aufstieg. In der Mannschaft spielten außer den hinzugewonnenen Sportkameraden Fladung und Schulz ausschließlich Spieler der eigenen Jugend.

Bis zur Saison 1954/55 spielte Bonames in dieser Klasse. Trotz Platz 6. in der Vorrunde stand am Ende der Spielzeit der bittere Gang in die A-Klasse Frankfurt an. In den folgenden Jahren wurde die Mannschaft kontinuierlich aufgebaut und festigte ihre Position im oberen Tabellendrittel, ehe in der Saison 1958/59 die Meisterschaft und der Aufstieg in die Bezirksliga gefeiert werden konnte. Diesmal wurde wieder als SV 1920 Bonames gejubelt, denn bereits seit dem Jahr 1952 gingen Turner und Fußballer getrennte Wege. Der TSV 1875 Bonames und der SV 1920 Bonames waren wieder eigenständige Vereine.

Auch die A-Jugend errang in der Saison 1958/59 den Meistertitel in ihrer Klasse und konnte mit Wolfgang Braun, Willi Henkel, Günther Frenzel und Edwin Weller Spieler für die Erste und Zweite Mannschaft hervorbringen.

15. März 1950: Der UKW-Sender Feldberg geht in Betrieb.

21. März 1951: Die Polizei bekommt ihren ersten Wasserwerfer.

15. Mai 1952: Grundsteinlegung zum Aufbau der Frankfurter Innenstadt.

29. November 1953: Im Dom wird der erste Gottesdienst gefeiert.

29. März 1954: Die neue Kleinmarkthalle öffnet.

Fladung, Jörges, Kissel, Fiedler, Eckhardt, Heer, Henss, Unger, Huebel, Schönig, Gombert, Ortlieb H, Schulz, Rahner, Ortlieb G, Butz.

20. September 1956: Oberbürgermeister Walter Kolb stirbt im Alter von 54 Jahren.

25. April 1958: Das erste Düsenflugzeug landet auf Rhein-Main, es ist eine Tupolew aus der Sowjetunion.

28. Juni 1959: Die Frankfurter Eintracht besiegt Kickers Offenbach im Endspiel um die Deutsche Meisterschaft in Berlin mit 5:3 nach Verlängerung.

1960 – 1979 Pilzköpfe und WM-Titel

Nach dem Aufstieg 1958-59 in die Bezirksliga folgte im Jubiläumsjahr 1960 der Abstieg in die A-Klasse.

1966/67 wurde der, sich schon in der Vorsaison abzeichnende Abstieg, bittere Realität. Nach langer A-Klassenzugehörigkeit musste man zukünftig in der B-Klasse antreten.

In den folgenden Spielzeiten 1967/68 bis 1976/77 war der Wiederaufstieg häufig in greifbarer Nähe, blieb uns aber letztendlich versagt.

Nach langen 11 Jahren, in der Saison 1977/78, gewann der SV Bonames im letzten Meisterschaftsspiel gegen die SG Harheim mit 1:0 und sicherte sich Meisterschaft und Aufstieg. Lange Zeit hatten die TSG Nieder-Erlenbach und er FV Progress die Tabelle angeführt, doch am Schluss hatte der SV Bonames die Nase vorn.

 

18. Mai 1960: Eintracht Frankfurt verliert das Finale des Europapokals der Landesmeister in Glasgow mit 3:7 gegen Real Madrid.

03. Juli 1964: Die Beatles machen einen dreiviertelstündigen Stopp auf dem Frankfurter Flughafen. Ein Konzert werden sie in Frankfurt nie geben.

10. September 1966: Karl Mildenberger unterliegt Muhammad Ali im Kampf um die Box-Weltmeisterschaft im Waldstadion.

15. Oktober 1970: Hilmar Hoffmann wird Kulturdezernent.

03. Juli 1974: Tag der „Wasserschlacht“ im Waldstadion beim WM-Spiel Deutschland vs. Polen.

07.07.1974. WM-Titel für das deutsche Team nach dem 2.1 Sieg gegen die Niederlande.

10. Dezember 1976: Die „Talhütte“ wird eröffnet und nimmt ihren Betrieb als Vereinslokal auf.

Meisterteam 1977/78 nach dem 1:0 Sieg bei der SG Harheim. H. Butz, W. Stellmann, St. Tasic, U. Brück, W. Hohmann, G. Sarantaris, K. Stoikos, P. Sopp, D. Löwe, W. Diehl, KD Braun, R. Schmidt, H. Lenz, H. Schirrmacher, R. Sopp, R. Schneider, U. Greiner, St. Kum, K. Rahner, R. Heister, H. Bauer.

1980 – 2000 hoch hinaus

Anlässlich des 60-jährigen Vereinsjubiläums gastierte der amtierende UEFA-Cup Sieger Eintracht Frankfurt mit seiner Lizenzmannschaft in Bonames. Zu den Spielern gehörten Dr. Hammer, Norbert Nachtweih und viele weitere Idole jener Zeit.

Im neuen Jahrzehnt folgte in der Saison 1981/82 der Abstieg in die B-Klasse. Erst 1988/89 wurde wieder an erfolgreichere Zeiten angeknüpft, die 1. Mannschaft gelang der Wiederaufstieg in die A-Klasse und die 2. Mannschaft wurde Kreismeister und gewann den Kreispokal. Doch schon 1989/90 folge der direkte Abstieg. Nur durch den Wegfall der C-Klasse und der Einführung der Bezirksoberliga spielte der SV Bonames weiterhin in der A-Klasse.

Mit der Saison 1993/94 brachen neue Zeiten beim SV Bonames an. Durch harte Arbeit und eine gehörige Portion Sponsorengelder wurde eine neue, starke Mannschaft aufgebaut, der es gelang die Meisterschaft zu gewinnen und in die Bezirksliga aufzusteigen. Im 1. Jahr ihrer Zugehörigkeit, erspielte sie einen guten 9. Platz.

1995/96. Im zweiten Jahr gelang der 1. Mannschaft unter Trainer Wolfgang Stellmann die Meisterschaft in der Bezirksklasse. Dies bedeutete den Aufstieg in die Bezirksoberliga. Seit 50 Jahren war das der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte.

1996/97. Nach dem Aufstieg in die Bezirksoberliga belegte die Mannschaft mit 54 Punkten einen hervorragenden 6. Platz.

1997/98. Das zweite Jahr in der Bezirksoberliga erwies sich als schwierige Saison die am Ende mit Platz 13 und 40 Punkten angeschlossen wurde.

1998/99. Die 1. Mannschaft zeigte sich gegenüber der Vorsaison verbessert. Sie belegte zum Saisonabschluss den 10. Tabellenplatz.

1999/2000. Die 1. Mannschaft spielte lange um den Aufstieg in die Landesliga mit. Am Saisonende stand man auf einem beachtlichen dritten Rang. Es sollte für lange Zeit die letzte erfolgreiche Saison der 1. Mannschaft sein…

In den Achtzigern wurden umfangreiche Baumaßnahmen umgesetzt. Die alten Kabinen wurden modernisiert, das Spielfeld wurde zum Hartplatz umgewandelt und Ende des Jahrzehnts wurde das neue Funktionsgebäude in Betrieb genommen. Die Kosten für den Neubau und die Sanierung der alten Kabinen beliefen sich auf 2.240.000 DM.

Meistermannschaft 1988/89
A. Bissing, W. Kellner, A. Etzrodt, R. Sopp, G. Wagner, E. Gunkel, J. Monaco, R. Englisch, G. Bindewald, K.J. Etzrodt, K.H. Schwarz. Knieend: R. Richter, W. Parafinczyk, J. Henkel, M. Meister, U. Eichhorst, O. Henkel, D. Weber. Sitzend: F. Schreiber, J. Steinacker.

Trainingslager am Gardasee, 1983

Czarnowski, R. Richter, W. Seitz, J. Mussgang, W. Parafinczyk, R. Parafinczyk, N. Liagouris, W. Dickten, K.J. Etzrodt, K.H. Schwarz. Knieend: K.D. Neske, R. Sopp, R. Kretschmer, E. Sommer, St. Kum, G. Comsis, E. Gunkel.

Aufstiegsfeier in Richtung Bezirksliga 1993/94, noch auf roter Erde… Brahim Boulaach mit Styropor-Pokal.

2000 – 2020 Einbruch und Neuaufbau

Zu Beginn des neuen Jahrtausends ging es, sportlich gesehen, zunächst stetig abwärts. 2000/01 war der SV Bonames gerade so dem Abstieg aus der Bezirksoberliga entgangen. Mit dem Ausbleiben der Sponsorengelder ging der Verlust tragender Spieler einher. Dies führte dazu, dass der SV Bonames in drei aufeinander folgenden Spielzeiten abstieg und sich am Ende der Saison 2003/04 in der B-Klasse wiederfand.

2004/05. Nach dem Abstieg in die B-Klasse konnte die neu formierte 1. Mannschaft den 8. Platz in ihrer Klasse belegen.

2005/06. Ein gutes Jahr für die 1. Mannschaft des SVB. Man wurde Vizemeister mit nur einem Punkt Rückstand. Gleichzeitig bedeutete das den Aufstieg in die A-Klasse. Einen großen Anteil am Erfolg muss man der guten Arbeit von Trainer Hans Schmutzler zuschreiben. Die 2. Mannschaft belegte den 8. Platz.

2006/07. Nach dem Aufstieg in die A-Klasse konnte die 1. Mannschaft einen guten 6. Platz erreichen. Die 2. Mannschaft wurde in Ihrer Gruppe Vizemeister. In den nächsten Jahren etablierten sich die Seniorenmannschaften in ihren Klassen bis in der Saison 2013/14 der Abstieg in die B-Klasse folgte.

Anfang Mai 2010 werden die Arbeiten für den neuen Kunstrasenplatz aufgenommen. Es begannen schwierige Monate ohne Trainingsmöglichkeiten, aber das Ergebnis entschädigte für alles. Am 24.10.2010 war es endlich soweit, die neue Sportanlage des SV 1920 Bonames wurde offiziell von der Stadt Frankfurt übergeben.

2014/15. Aufgrund des Abstiegs und vieler unschöner Geschehnisse in der Vorsaison entschloss sich der Verein, keine Seniorenmannschaft zum Spielbetrieb anzumelden.

2015/16. Die neuformierten Seniorenmannschaften des SVB starteten in den untersten Klassen des Frankfurter Spielbetriebs (B-Klasse und Reserveklasse). Nach einer hervorragenden Sommervorbereitung hingen die Trauben hoch. Es kam anders. Mit 8 Punkten Rückstand zum Relegationsplatz, den zu diesem Zeitpunkt die TG aus Sachsenhausen innehatte, ging es in die zweite Saisonhälfte. In der Rückrunde schaffte der SVB dann das Unmögliche und alle Spiele der Rückrunde wurden gewonnen. Die Konkurrenz aus Sachsenhausen und Bergen ließ unerwartet Punkte bei Kellerkindern liegen, sodass am Ende der Saison der SV Bonames von Tabellenplatz 2 grüßte, das war gleichbedeutend mit der Qualifikation zur Aufstiegsrelegation in die A-Klasse. In der Relegation traf man auf die Mannschaften SC Goldstein, SC Weiß-Blau Frankfurt II und TSG Frankfurter Berg. Hier gelang endgültig der Aufstieg in die Frankfurter A-Klasse, 3 Spiele, 3 Siege!

Im Kreispokal konnte der SV Bonames auch Positivschlagzeilen machen, denn in der ersten Runde schlug man den A-Ligisten FC Union Niederrad zuhause mit 5:4. In Runde 2 wurde der nächste A-Ligist zuhause niedergerungen: 6:2 gegen den FC JuZ Fechenheim. Im Achtelfinale musste der SVB dann im Nord-Derby bei den Nachbarn der TuS Nieder-Eschbach ran, die 3:1 besiegt wurden. Erst im Viertelfinale wurde die Reise dann beendet. Zuhause konnte man, nach zwischenzeitlicher Führung gegen die TuS Makkabi, den Vorsprung nicht über die Zeit retten, sodass man sich am Ende mit 4:2 in der Verlängerung geschlagen geben musste.

2016/17. In der A. Klasse angekommen, musste der SVB in die ungeliebte Südost-Staffel. So kam es nicht zu den heißersehnten Derbys gegen die Nachbarn aus Harheim und Nieder-Eschbach. Stattdessen standen Fechenheim oder Niederrad auf dem Spielplan. Am Ende der Saison war ein Platz im Mittelfeld erreicht worden.

2017/18. Mit großen Ambitionen ging man in die neue Runde, nun auch in der Nordwest-Staffel! Der Saisonbeginn war vielversprechend, nahezu jedes Spiel wurde gewonnen und der SVB führte zwischenzeitlich die Tabelle, noch vor Absteiger und Aufstiegsfavorit SV 07 Heddernheim, an. Am Saisonende standen die favorisierten Mannschaften von Heddernheim und Maroc an der Spitze. Der SV Bonames erreichte den 3. Platz.

2018-2020. In den Folgejahren konnte sich der SV Bonames in der A-Klasse Frankfurt etablieren und stets einen gesicherten Platz im Mittelfeld erreichen. Aufgrund der hohen Spielerfluktuation in den unteren Amateurklassen ist es für Sportvereine, die ihren Spielern keine Prämien zahlen können, schwer, höhere Ziele zu verfolgen. Insgesamt kann man mit der Entwicklung aber zufrieden sein, denn schließlich gelingt es jedes Jahr wieder, zwei Seniorenmannschaften am Spielbetrieb teilnehmen lassen zu können. Das ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich.

…näher betrachtet

Der Sportverein 1920 Bonames e.V. hat im Jubiläumsjahr rund 300 Mitglieder und ist damit der zweitgrößte Verein im Stadtteil. Nach der Saison 2014/15 hätte wohl niemand mehr einen Groschen auf die Zukunft des Fußballvereines gegeben. Der Spielbetrieb der Seniorenmannschaften musste eingestellt werden und die Jugendabteilung bestand aus nur noch zwei Mannschaften. Der Verein stand zu diesem Zeitpunkt kurz vor der Auflösung.

Bonames, ein Stadtteil im Frankfurter Norden, wird in den Medien und in der Öffentlichkeit oft als Problemviertel mit dem Brennpunkt Ben-Gurion-Ring beschrieben. Welches Potential im Stadtteil schlummert, zeichnete sich schon Mitte 2015 ab. Mit neuem geschäftsführenden Vereinsvorstand (Hammou Boujrad, Karin Ogrodnik-Meyer, Ria Thorwarth) gelang die Aufstellung zweier Seniorenmannschaften und der Aufstieg in die A-Klasse Frankfurt bereits in der ersten Spielzeit. Kinder- und Jugendmannschaften blieben vom totalen Kollaps verschont und entwickelten sich unter der neuen Jugendleitung prächtig. Heute stellt der SV Bonames Mannschaften in nahezu allen Altersklassen. In der aktuellen Saison gelang es eine A-Jugend auf die Beine zu stellen in deren Reihen Spieler mit Potential für die 1. und 2. Mannschaft stehen. Die Traditionsmannschaft trifft sich jeden Mittwoch zum Training und geselligem Beisammensein.

Mai 2010. Der alte Hartplatz ist Geschichte…

Im Juni waren Versorgungsleitungen und Bewässerung eingebaut, jetzt folgten Schotter…

…Asphalt und Kunstrasen.

Mitte Juli 2010 treffen sich die Verlege-Teams am Mittelkreis an der letzten Naht…

Positive Schlagzeiten über den SV Bonames sind seit 2015 keine Seltenheit mehr. Die Stadtteilbotschafter Siar Djamsched und Eric Thorwarth in der Frankfurter Neuen Presse im Mai 2015 und April 2016.

100 jähriges Jubiläum im Jahr 2020

Am 06.09.2019 nahm das Festkomitee (Ria, Adina, Karl Heinz, Wolfgang) seine Arbeit zur Vorbereitung der 100-Jahre Feier auf. Das Fest sollte vom 19.06. bis 21.06.2020 stattfinden. Es folgten viele weitere Besprechungen und Termine zur Organisation der Feier und am Beginn der SARS-CoV-2-Pandemie war die Arbeit getan. Es hätte losgehen können! Es war eine schwere Entscheidung, dass nach den vielen Stunden Arbeit und dem Herzblut welches investiert wurde schließlich die  Feierlichkeiten abgesagt und auf das Jahr 2021 verschoben werden mussten.

Doch auch der im Jahr 2021 anvisierte Termin musste aufgrund der anhaltenden SARS-CoV-2-Pandemie wieder abgesagt werden.

Jetzt hoffen wir alle auf das Jahr 2022!

Bleibt gesund! Wir halten euch auf dem Laufenden!